Dokumentation

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Anbei finden Sie alle Informationen sowie Materialien der vergangenen diGAP-Abschlusstagung.

 

Session 1: Gute Agile Arbeit umsetzen

In der Session wurden die empirischen Ergebnisse und - darauf aufbauend - Gestaltungsvorschläge aus wissenschaftlicher, gewerkschaftlicher und Berater-Sicht vorgestellt und diskutiert. Im Fokus standen dabei nicht nur agile Teams, sondern ebenso deren kulturelle wie strukturelle Einbettung in (nicht-)agile Umfelder.

Session 2: Gute Agile Arbeit unterstützen

Die Session Gute Agile Arbeit unterstützen befasste sich mit den Herausforderungen verteilter Teams im agilen Kontext und präsentierte einen Selbstcheck für Gute Agile Arbeit, ein Benchmark digitaler Tools zur Unterstützung guter agiler Projektarbeit sowie eine Softwareplattform, die nicht zuletzt auf die Anforderungen Guter Agiler Projektarbeit in verteilten Teams ausgerichtet ist. Judith Neumer vom ISF München stellte zunächst die Ergebnisse des Projekts zu verteilten Teams vor und hob insbesondere die Bedeutung von Erfahrungswissen, die gemeinsame Interpretation der Sachverhalte durch das Team sowie die Synchronisierung zwischen Meetings und Tools hervor. Nach einem kurzen Pitch der einzelnen Tools durch FAU (Sabine Pfeiffer, Manuel Nicklich & Amelie Tihlarik), Universität Hohenheim (Azuka Mordi) und CAS (Dennis Hurrelmann & Mark Hefke) hatten die Teilnehmer*innen in einem zweiten Teil der Session die Möglichkeit, die im Rahmen von diGAP entwickelten Tools selbst zu testen und sich darüber auszutauschen. In regen Gesprächen kamen auch immer wieder die entwickelten Maßnahmen für Gute Agile Arbeit zur Sprache: Die Modelle zur Hospitation, Teamentwicklung und Kundeninteraktion.

Session 3: Gute Agile Arbeit skalieren

In Session 3 wurde das in diGAP entwickelte Konzept zur Skalierung Guter Agiler Arbeit vorgestellt. Auf Basis der Erfahrungen aus dem Projekt ist ein Baukasten mit 18 Schlüsselfaktoren entwickelt worden. In den Sessionbeiträgen wurde ausgeführt, welche Struktur und Logik das Konzept hat und welche Akteure in den Blick kommen (Impulsgeber, Umsetzende und Begleitende); welche Unterstützungsfunktionen das Management und das Teamumfeld hat (Beispiel Kundeninteraktion); und wie Betriebsräte es nutzen können, um die Frage zu beantworten, welche Themen bezüglich Agilität angegangen werden sollen.

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